IAB Newsletter Juli 2016
Liebe Leserinnen und Leser

In dieser Ausgabe des IAB Newsletters dreht sich alles um Mobile als Wachstumstreiber. Den Auftakt machen unsere Herren aus der IAB Fokusgruppe Mobile. Sie halten fest, dass sich der Markt für den Handel mit mobilen Werbeflächen vom Verkäufer- zum Käufermarkt gewandelt hat – also in hohem Masse programmatisch geworden ist. Die App-Economy als einer der Treiber, hat eine schier unerschöpfliche Inventarquelle geschaffen, die vermarktet sein will. Ebenfalls werden die Punkte Cross-Channel und DOOH-Werbung beleuchtet: Die enorme Verbreitung der Smartphones und deren vielfältigen Funktionen bieten ideale Grundlagen für Cross-Channel-Kampagnen.

Das Thema Native Advertising auf dem Smartphone ist ebenfalls Teil dieses Newsletters und damit auch die Frage, welches das zentrale Kriterium für den Erfolg von Video-Werbung ist. Denn was viele Werbetreibende nicht wissen ist, dass native Advertising auf kleinen Displays überraschend gut funktioniert und für ein zum jeweiligen Kontext passendes und ansprechendes Nutzererlebnis sorgen kann.

Weitere Themen im Juli sind: Mobile Commerce, Markenpräsenz mit TV-synchronisierter Mobile-Werbung, virtuelle Realität und Mobile Programmatic Advertising in Deutschland. Genügend Lesestoff also, um sich diesen Sommer in Sachen Mobile inspirieren zu lassen.

Und beim Stichwort Sommer möchten wir Sie gerne noch zu unserer Digital Summer Night 2016 einladen: Wir feiern am 25. August eine Sommerparty in Zürich und hoffen, viele IAB Freunde begrüssen und anstossen zu können.

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine sonnige Zeit und viel Spass bei der Lektüre,

David Burst
Präsident IAB Switzerland Association

Kein Medium wird häufiger genutzt und kein Medium ist persönlicher als das Smartphone. Jede und jeder in der werberelevanten Zielgruppe hat eines und nutzte es intuitiv – je länger je intensiver. Das Smartphone ist längst zur Kommunikationszentrale und Helfer im Alltag geworden. Begriffe wie «RoPo» (Research Online Purchase Offline) oder «Showrooming» erlangen dank Mobile ganz neue Dimensionen und selbst Google sah sich im 2015 genötigt, die Suchalgorithmen auf den Mobile Usecase abzustimmen1, zumal 17 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer das Smartphone im Kauf-entscheid involvieren2.

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Dass die mobile Nutzung kontinuierlich steigt, ist kein Geheimnis. Dass native Werbung auf Smartphones besonders effizient ist, jedoch schon. Denn was viele Werbetreibende nicht wissen ist, dass native Advertising auf kleinen Displays überraschend gut funktioniert und für ein zum jeweiligen Kontext passendes und ansprechendes Nutzererlebnis sorgen kann. Dazu müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein. In Zeiten, in denen immer öfter Adblocker installiert werden, müssen ganz besonders bei mobiler Werbung die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Nutzer im Fokus stehen.

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71 Prozent des weltweiten Internetkonsums erfolgt mobil, belegt eine aktuelle Studie des «Media Consumption Forecasts» von Zenith*. Laut einer Befragung aus 71 Ländern verbringen Internetnutzer durchschnittlich 27,7 Prozent mehr Zeit im mobilen Internet, also Smartphone oder Tablet, als am stationären Desktop.

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Dass das Smartphone bei vielen Schweizerinnen und Schweizern ein Alltagsgegenstand ist, auf den sie nicht mehr verzichten wollen, ist schon seit einigen Jahren klar. Was sind aber die genauen Zahlen und wie unterscheiden sich die User von mobilen Geräten im Vergleich zu denjenigen von stationären Geräten?

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Parallelnutzung des Internets zum TV-Konsum ist ein etabliertes Verhalten bei über 50% der TV Nutzer. Mit scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten der Information und Kommunikation verändert die Digitalisierung die Wahrnehmung von Werbung und Botschaften grundlegend.

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VR ist die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung (Wikipedia, Virtuelle Realität). Immersion heisst das Zauberwort. Der Zuschauer taucht in eine virtuelle Realität, er wird förmlich in diese Welt gezogen. Es gibt keinerlei räumliche Grenzen. Und das eröffnet auch neue Räume für die Werbung.

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Mit der steigenden Bedeutung mobiler Endgeräte für die Mediennutzung der Konsumenten wächst das mobile Inventar von Jahr zu Jahr stetig an. Die Investitionsbereitschaft der Werbeindustrie steigt in einem vergleichbaren Umfang, was den Mobile-Programmatic-Advertising-Markt in Deutschland positiv beeinflusst. Bereits im vergangenen Jahr 2015 erwirtschaftete der gesamte Mobile-Display-Markt einen Nettoumsatz von 204 Millionen Euro, was einer Steigerung von 53 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht1.

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Die heissen Sommertemperaturen sind endlich da und damit freuen wir uns umso mehr auf den #IABsummer und laden alle IAB Freunde im August herzlich zu Wurst¹ und Bier ein!

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Der Swiss Interactive Media Design Day ist ein Fachsymposium für digitale Medien und richtet sich an interessierte Berufsleute, Studenten, Lernende und Kunden aus den Bereichen Marketing, Design, Werbung, Medien, Web, Interaction Design und Interactive Media Design.

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Mit der Kooperation unterstützt die IAB Academy den Auf- und Ausbau diverser Studiengänge im Bereich Digital Business an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Die IAB Switzerland freut sich über die neue Partnerschaft, die ein weiteres Engagement im Bereich der Aus- und Weiterbildung ermöglicht.

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