IAB Newsletter September 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

In dieser September-Ausgabe des IAB Newsletters beschäftigen sich unsere Autoren mit Technologietrends im Digital Marketing. Wir spannen den Fächer auf und schauen uns Themen in den Bereichen Bewegtbild, E-Mail und Data-Driven Marketing und Social Media an.  Ausserdem wird in der «Content Moments»-Studie die Frage beantwortet, welche Motivation eigentlich dahintersteckt, dass der Konsument mit Inhalten interagiert.

Digital-Marketing-Technologien bringt immer weitere, spezialisierte Systeme und neue Ansätze. Für Werbetreibende und Agenturen sollten aber drei wesentliche Elemente bei der Evaluation von Tools und Systemen im Fokus stehen. Welche das sind, erfahren Sie weiter unten. Und natürlich beschäftigen wir uns diesen Monat auch mit dem programmatischen Einkauf von Werbung. Dieses Mal mit Bezug auf Mobile und DooH, um genauer zu sein, mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten aus Sicht einer DSP.

Beim Stichwort «programmatisch» machen wir unsere Leserschaft gerne auf den diesjährigen Programmatic Advertising Day aufmerksam. Weltweit entwickelt sich der Markt in diesem technologiegetriebenen Bereich, zahlreiche Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema, und Know-how-Transfer ist gefragt. Im November 2015 fand der erste Schweizer Programmatic Advertising Day statt. Am 9. November geht der Event in erweiterter Form in die zweite Runde und wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Bis bald und viel Spass bei der Lektüre,
David Burst, IAB Präsident

Digitales Bewegtbild hat zunehmend an Fahrt aufgenommen und drängt mit aller Wucht in den Werbemarkt. Es ist der Wachstumsmotor der Digital-Branche schlechthin. Vor allem native Video-Formate erleben einen Siegeszug. Bislang mangelte es Advertisern an Inventar für ihre hochwertigen Videos. Outstream-Werbung, bei der die Video-Spots im Herzen des redaktionellen Contents platziert werden, schliesst diese Lücke. Die Technologie ist hierbei der Schlüssel zu mehr Awareness für Marken und Unternehmen.

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Lifecycle E-Mails sind der Schlüssel für eine nachhaltige Kundenbindung. Sie sind schnell realisiert, verursachen nur niedrige Kosten und zeichnen sich durch hohe Response-Raten aus, da sie direkt auf die Bedürfnisse der User zugeschnitten sind.

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Die Möglichkeiten im Data-Driven Marketing werden immer umfassender. Und viele Werbetreibende und Agenturen fragen sich zunehmend, was genau hinter der Fülle an Daten steckt, die sie für Ihre Kampagnen nutzen können. Sofern es sich nicht um eigene 1st Party Daten handelt, ist der genaue Ursprung und die Beschaffenheit der Segmente oft nicht direkt ersichtlich. Deswegen legen immer mehr «Data Consumer», wie z.B. Agenturen, Advertiser und Vermarkter Wert auf optimierte Transparenz im Datenhandling und die Nachfrage nach faktischen, transparenten Datenquellen steigt an.

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Die Hälfte der Schweizer Bevölkerung ab 14 Jahren nutzen soziale Netzwerke für private Zwecke, dabei schauen sie am häufigsten die Profile und Beiträge von anderen Usern an. Nur ein Zehntel tummelt sich auf sozialen Netzwerken, um die beruflichen Kontakte zu pflegen. Dies besagen die neuesten Zahlen der Grundlagenstudie NET-Metrix-Base 2016-1 zur Internetnutzung in der Schweiz.

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Millionen von Daten warten nur darauf, zusammengeführt zu werden, für tiefere Einblicke und eine bessere Ansprache. Was aber bis heute fehlt, ist die Antwort auf die Frage nach dem «Warum?»: Warum interagiert der Konsument mit Inhalten, was ist seine Motivation? Die aktuelle globale AOL-Studie «Content Moments» gibt Antworten auf diese Frage.

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Die fast explosionsartige Entwicklung verschiedener Digital-Marketing-Technologien bringt immer weitere, spezialisierte Systeme und neue Ansätze. Für jeden Kanal gibt es Tools, welche die Benutzung vereinfachen, die Leistung erhöhen (sollen) oder zusätzliche Analysen und Erkenntnisse versprechen. Für Werbeauftraggeber und Agenturen sollten aber drei wesentliche Elemente bei der Evaluation von Tools und Systemen im Fokus stehen: Integration, Transparenz und Kontrolle.

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In der deutschsprachigen Fachliteratur existiert bislang keine umfassende Definition der Terminologie Programmatic Advertising. Es finden sich verschiedene Ansätze, die Teilbereiche der Thematik abdecken. Wie lässt sich der programmatische Einkauf von «Digital out of Home» (DooH) einordnen?

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«digitalswitzerland», die Standortinitiative für digitale Innovation in der Schweiz, lanciert mit «Education Digital» eine Webplattform zu relevanten Aus -und Weiterbildungen rund um das Thema Digital.

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Sehen Sie HIER eine Übersicht der Branchen-Events 2016/2017.