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Mit dem vierten Quartal beginnt der Endspurt des Jahres. Der Fokus auf die letzten wichtigen Monate des Geschäftsjahres ist gut und richtig. Für den Hinterkopf sollten wir uns dennoch schon drei wichtige Trends vor Augen führen, die 2019 an Fahrt gewinnen werden.

Trend 1 – Video nutzt die Möglichkeiten von online
Die Verlängerung von TV-Spots online passiert noch immer, allerdings nicht mehr 1 zu 1. Schon jetzt sind mehr als die Hälfte aller über Teads ausgespielten Video-Spots für den Online-Kanal optimiert. Denn die Nutzungssituation ist auf dem PC und dem Smartphone eine ganz andere als auf dem Fernseher. Dementsprechend muss Videowerbung angepasst und optimiert werden. Beispielsweise indem das Branding von Anfang an auf einem Skin zu sehen ist, wenn es im Spot selbst erst später erscheint. Auch die Länge von Fernsehspots muss oft angepasst werden. Außerdem nutzen immer mehr Werbungtreibende die Interaktionsmöglichkeiten der digitalen Kanäle.

Trend 2 – Display wandert in Outstream-Plätze, allerdings nicht statisch
Das Outstreamformat, also Werbemittel direkt im redaktionellen Teil einer Webseite bei voller User-Kontrolle, wurden durch die dortige Platzierung von Video-Werbung bekannt. Zunehmend werden in diesen Werbeplätzen auch Display-Anzeigen platziert. Ein Grund dafür ist, dass in den Plätzen auf denen traditionell Display-Anzeigen geschaltet werden, Bannerblindheit zu sinkender Werbewirkung führt. Die Outstream-Position mitten im Content ist extrem aufmerksamkeitsstark. Ähnlich wie bei Videowerbung muss allerdings auch hier erstens die Kontrolle dem User überlassen werden, die Anzeige jederzeit durch Scrollen auszublenden. Zweitens sollten Displayanzeigen hier auch die digitale Technologie nutzen, um Interaktion hervorzurufen. Besonders auf dem Smartphone, kann beispielsweise ein Werbemittel, dass sich schon bei leichter Bewegung des Gerätes verändert, schnell den User spielerisch dazu bringen, sich mit der Anzeige zu beschäftigen.

Trend 3 – Interaktion direkt im Werbemittel
Apropos Interaktion, dies ist der dritte wichtige Trend. User wollen online relevante Inhalte sehen und unterhalten werden. Anzeigenformate – sowohl Display als auch Video – sollten diese Anforderungen erfüllen. Ein Model, dem man mit der Maus einfach ein anderes Kleid anziehen kann wirkt besser, als eine statische Anzeige mit einem Modefoto. Ein Video aus dem heraus man direkt mit einem Chatbot kommunizieren kann, um direkt im Werbemittel eine Produktauswahl zu treffen, spart dem User Zeit und bietet ein neues Werbeerlebnis. Oder wenn die Smartphone-Kamera dazu genutzt werden kann, direkt aus einer Anzeige heraus mittels Augmented Reality eine Sonnenbrille auf das eigene Gesicht „aufzusetzen“, fühlt sich der User unterhalten und beschäftigt sich verhältnismäßig lange mit einem Werbemittel.

Fazit
Die Zukunft gehört eindeutig den Werbemitteln, die ganz konkret die Nutzungssituation und technischen Möglichkeiten der entsprechenden Geräte aktiv einbeziehen, um dem User einen echten Mehrwert zu liefern. Bei der strategischen Planung für 2019 sollte die Entwicklung dieser Formate unbedingt eine zentrale Rolle spielen.

 

Autor: Teads

 

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